Lina Scheynius: Intimacies
7.3. – 2.4.2026
@ Lina Sheynius
7.3. – 2.4.2026: Ausstellungen Lina Scheynius: Intimacies, Arko Datto: Where do we go when the final wave hits, Paris Photo – Aperture PhotoBook Awards
6. – 22. März 2026: Zu Gast in Leipzig:
International Print Biennale Yerevan
17. März, 19 Uhr:
24FPS – Fotografie im Film
Daido Moriyama – The Past is always new, the Future is always nostalgic
Der weltbekannte, 81-jährige japanische Fotograf Daido Moriyama ist trotz seines hohen Alters immer noch als Künstler tätig. Er fotografiert quasi alles. Wie ein Gehetzter scheint er unterwegs zu sein, die Kamera stets im Anschlag. Für die Fokussierung fehlt ihm die Zeit, für die Komposition die Einsicht in ihre Notwendigkeit. Er drückt ab – fotografiert nicht, sondern ballert mit demFotoapparat wie mit einem Revolver. Auf dem Land wie in Städten, auf der Straße wie in Gärten, in Bars und Schlafzimmern – überall…
Luru-Kino in der Spinnerei, Leipziger Baumwollspinnerei
19. März, 19 Uhr:
Fotobuchclub Leipzig
Wir treffen uns einmal im Monat, um Fotobücher zu entdecken, zu hinterfragen und schätzen zu lernen.
HALLE 14 - Zentrum für zeitgenössische Kunst, Leipziger Baumwollspinnerei
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Vernissage am 05. März um 16 Uhr
Öffnungszeiten: Mi.-Sa. von 14 – 18 Uhr, auch am 8. und 22. März auch von 14 – 18 Uhr
Untergeschoss 14 (in der Halle 14, gegenüber der Werkschau)
Leipziger Baumwollspinnerei, Spinnereistr. 7, 04179 LeipzigIm Rahmen des Kulturjahres Leipzig-Jerewan 2026 wird eine umfassende Ausstellung der International Print Biennale Yerevan in Leipzig präsentiert.
Die Yerevan International Print Biennale ist das einzige groß angelegte internationale Programm im Bereich der zeitgenössischen Kunst in Armenien und der Region und hat bereits breite Anerkennung gefunden. Sie bringt Druckgrafiker aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund zusammen und schafft eine nachhaltige Plattform für den künstlerischen Dialog, den Erfahrungsaustausch und die Diskussion aktueller Trends in der Entwicklung der künstlerischen Druckgrafik.
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In Kooperation mit der HALLE 14.
Die schwedische Fotografin Lina Scheynius hat mit ihrem unverwechselbaren Blick auf Intimität, Körper und Nähe hat eine Bildsprache geprägt, die weit über die Kunstszene hinauswirkt und ihr eine große Anhängerschaft eingebracht hat. Trotz dieser internationalen Berühmtheit wird sie regelmäßig von Instagram zensiert oder heimlich blockiert – ein Vorgang, der nicht nur ihre Reichweite beschneidet, sondern auch die Machtverhältnisse digitaler Plattformen offenlegt. Im Rahmen der Fotoausstellung beschäftigen wir uns mit der Macht eines Unternehmens vs. Linas Selbstermächtigung als Künstlerin: Ihre Arbeit zeigt, wie sich künstlerische Freiheit behauptet, selbst wenn sie an den Grenzen der Strukturen reibt.
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In Kooperation mit der HALLE 14.
“Where do we go when the final wave hits”
Der indischer Fotograf Arko Datto dokumentierte zwischen 2017 und 2020 die schwindenden Mangrovenwälder und steigenden Wasserspiegel der Sundarbans in Indien, wo 300 Millionen Bewohner des Deltas den täglichen Alptraum des Klimawandels erleben – Menschen, die am wenigsten dafür verantwortlich sind, aber seine Auswirkungen am stärksten spüren. Mit harten Blitzlichtaufnahmen bei Nacht erzeugt Datto eine surreale, beunruhigende Atmosphäre, die das Festivalthema perfekt verkörpert: die fragile Existenz von Gemeinschaften, deren Macht angesichts der Klimakrise schwindet, während sie gleichzeitig ihren Kampf um Überleben und Würde dokumentiert.
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um 19 Uhr im Luru Kino in der Spinnerei. Mehr Infos
Der weltbekannte, 81-jährige japanische Fotograf Daido Moriyama ist trotz seines hohen Alters immer noch als Künstler tätig. Er fotografiert quasi alles. Wie ein Gehetzter scheint er unterwegs zu sein, die Kamera stets im Anschlag. Für die Fokussierung fehlt ihm die Zeit, für die Komposition die Einsicht in ihre Notwendigkeit. Er drückt ab – fotografiert nicht, sondern ballert mit demFotoapparat wie mit einem Revolver. Auf dem Land wie in Städten, auf der Straße wie in Gärten, in Bars und Schlafzimmern – überall…
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um 19 Uhr, HALLE 14 - Zentrum für zeitgenössische Kunst
Wir treffen uns einmal im Monat, um Fotobücher zu entdecken, zu hinterfragen und schätzen zu lernen.
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um 19 Uhr, HALLE 14 - Zentrum für zeitgenössische Kunst
Wir treffen uns einmal im Monat, um Fotobücher zu entdecken, zu hinterfragen und schätzen zu lernen.
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um 19 Uhr im Luru Kino in der Spinnerei. Mehr Infos
Simona Kossak, geboren und aufgewachsen im berühmten „Kossakówka-Gutshof” in Krakau, beschloss unmittelbar nach ihrem Abschluss an der Uni, in das Försterhaus im Herzen des Białowieża-Urwalds zu ziehen. Ohne Strom, umgeben von Wildschweinen, Krähen, Rehen, Füchsen und Luchsen, lebte Simona zusammen mit dem Fotografen Lech Wilczek, der später ihr Lebenspartner und der Urheber der außergewöhnlichen Tierbilder wurde, die die Grundlage dieses Filmes darstellen.
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um 19 Uhr, HALLE 14 - Zentrum für zeitgenössische Kunst
Wir treffen uns einmal im Monat, um Fotobücher zu entdecken, zu hinterfragen und schätzen zu lernen.
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um 19 Uhr im Luru Kino in der Spinnerei. Mehr Infos
Seymour Parish (Robin Williams) ist der freundliche, fleissige Chef eines Fotolabors in einem riesigen amerikanischen Supermarkt. Ohne selbst ein eigenes Privatleben zu verfolgen, interessiert er sich jedoch besonders für das seiner Kunden. Er entwickelt die Fotos ihrer Kindergeburtstage, Urlaubsreisen, Hochzeiten und träumt sich immer weiter in ihr Leben.
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um 19 Uhr, HALLE 14 - Zentrum für zeitgenössische Kunst
Wir treffen uns einmal im Monat, um Fotobücher zu entdecken, zu hinterfragen und schätzen zu lernen.
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um 19 Uhr im Luru Kino in der Spinnerei. Mehr Infos
Nach der Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 versucht die junge Fotografin Libuše Jarcovjáková mit ihren Bildern den Zwängen des repressiven tschechoslowakischen Regimes zu entkommen. Sie will herausfinden, wer sie sein möchte, und geht dafür auf die Straßen von Prag, in verstaubte Kneipen, zur Nachtschicht in eine Druckerei, in die Communities der Roma und vietnamesischen Migrant*innen. Schnappschüsse von Nacktheit, Sex und Alkohol wechseln sich ab mit Bildern von Lethargie und Restriktionen.