August: Die Fotobücher des Monats
Wir hatten diesmal keinen Videogast: Katharina Hahn hielt einen Vortrag über „Stadtbildpolitik im Fotobuch“ und brachte zahlreiche Beispiele mit. Sie gab Einblicke darin, wie Fotobücher über Dresden nach 1945 politisch genutzt wurden und welche Rolle gestalterische Mittel und Bildmanipulationen dabei spielten. Außerdem zeigte sie, welche Bedeutung Fotobücher für die Stadtbildpolitik des 20. Jahrhunderts hatten.
Anschließend haben wir die mitgebrachten Bücher vorgestellt.
Bücher, zum von den Teilnehmer*innen vorgestellt wurden: Wo Europa endet und immer wieder beginnt von Ilja Trojanow und Christian Muhrbeck, Halle im Umbruch von Konstanze Göbel, Häuser und Gesichter, Halle 1983 – 85 von Helga Paris, Kein schöner Land von Dirk Reinartz, West Side Story von Nikos Priporas und Close Up von William Klein.